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Vokabel-Update in 10 Schritten

Vivian Prager  /  30. April 2015 8:16 Uhr  /  Marketingbegriffe

 

‘Ranken’ kennen Sie bisher nur als Substantiv und Bezeichnung einer Pflanzenart, bei ‘Usability’ denken Sie an eine Krankheit und Sie fragen sich, welche Art von Mönchen in diesen ominösen ‘Templates’ betet?

 

In der Welt des (Online-)Marketings gibt es einige merkwürdige Wortkreationen, mit denen auf den ersten Blick für Außenstehende nicht viel anzufangen ist. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl der gängigsten Vokabeln und deren Erklärungen zusammengestellt, damit Sie ab jetzt stets im Bilde sind, wenn es zum Beispiel heißt: “Haben Sie den B2B Mailshot zum Media Coverage über unsere Corporate-Identity schon geupdated?”.

 

Good Rank / Bad Rank

Grundsätzlich bezeichnet ein Ranking eine Rangfolge bzw. Rangliste. Kochbücher können ebenso gerankt werden wie Musiksongs oder Websites. Besonders bezüglich der Websites spielt das Suchmaschinenranking eine bedeutende Rolle, denn neue Kunden finden Ihre Onlinepräsenz meist nicht zufällig, sondern über Google o.ä. Die Platzierung Ihrer Seite auf der Ergebnisliste wird als Ranking bezeichnet. “Rankt” eine Suchmaschine sie gut, erscheint sie auf den ersten Seiten der Suchergebnisse und wird schneller von potentiellen Neukunden gefunden. Je schlechter das Ranking – also je weiter Ihre Website bei der Platzierung auf der Ergebnisauflistung nach hinten rutscht – umso weniger Neukunden verirren sich auf Ihre Seite. Denn wer möchte schon ewig suchen?

 

SEO

Die Abkürzung SEO steht für den Begriff “Search Engine Optimization”, zu Deutsch “Suchmaschinenoptimierung”. Die zu diesem Gebiet gehörigen Maßnahmen stehen also in direkter Verbindung zum Good Rank, denn sie sorgen dafür, dass eine Website beim Suchmaschinenranking gut abschneidet. Geschickt positionierte Keywords auf der Onlinepräsenz sind hier das Mittel der Wahl.

 

Corporate Identity

Ins Deutsche übersetzt lautet der Begriff “Firmen-Identität”. Es geht hier darum, eine Marke zu erschaffen, die individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten ist. Hierzu gehören ein Logo, der Entwurf einer persönlichen Farbe und/oder Typographie, die Gestaltung von Briefpapier, Visitenkarten usw. Das Unternehmen wird so nach innen und nach außen als Einheit präsentiert. Alle Attribute, die zur Unternehmensphilosophie gehören und die Firma von den Mitbewerbern abheben, stehen hier im Mittelpunkt.

 

B2B

Business-to-business bezeichnet eine geschäftliche Beziehung zwischen zwei Unternehmen.

 

Templates

Template ist zunächst einmal der englische Begriff für eine Schablone. Im engeren, marketingbezogenen, Sinn sind hier Vorlagen gemeint, die über alle benötigten Layout-Elemente verfügen und nur noch mit individuellem Inhalt gefüllt werden.

 

Usability

Hier ist die Benutzerfreundlichkeit bzw. (gute, einfache) Bedienbarkeit gemeint. Diese kann z.B. auf Webseiten bezogen werden. In diesem Fall steht eine gute Usability für eine intuitive Bedienbarkeit.

 

User Experience

Eng mit der Usability verbunden ist die User Experience, also das Nutzer-Erlebnis. Es handelt sich hierbei um einen emotional gesteuerten Aspekt. Fühlt sich ein Nutzer auf einer Website wohl, wird er emotional angesprochen und werden seine Erwartungen erfüllt, schaut er sich länger um und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Kunden. Je nach Branche spielt hier auch Entertainment, zum Beispiel im Sinne von interaktiven Oberflächen, eine bedeutende Rolle.

 

Social-Media-Monitoring

Mithilfe einer Schlagwort-Sammlung (oft auch “Keyword Set” genannt) wird das Social Web nach Informationen und Nutzerprofilen durchsucht, die für das jeweilige Unternehmen interessant sind. So wird ein Überblick über wichtige Themen und Personen gewährleistet, die mit dem Unternehmen und dessen Mitbewerbern in Verbindung stehen und dieses (z.B. durch Kritik) beeinflussen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Social-Media-Monitoring regelmäßig auszuführen.

 

Conversion

Konversion, so der deutsche Begriff, bezeichnet im Marketing die Wandlung eines Personenstatus, beispielsweise die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden.

 

Storytelling

Um (Neu)Kunden zu gewinnen und zu binden, muss man sie für sich einnehmen. Eine bewährte Methode, um Neugier zu wecken und Emotionen anzusprechen, ist das Erzählen von außergewöhnlichen, lebendigen Geschichten. Der Branche entsprechend können diese witzig, spannend oder dramatisch sein.

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